Fahrzeugbewertung – Anbieter

TÜV Nord – kostenlose Fahrzeugbewertung im Test

Das Preistool von tuev-nord.de mit unserem Testfahrzeug untersucht:

Dass der TÜV-Nord es lieber sähe, wenn Gebrauchtwagenverkäufer auf das Bewertungsangebot des „TÜV-Nord VertrauensCheck“ zurückgreifen und dafür bis 89,00 € zahlen, liegt in der Natur der Sache. Auf dem Weg zur kostenlosen online-Bewertung aber sind nicht weniger als ACHT Klicks notwendig. Und zwar in dieser Reihenfolge: Leistungen – Verkehr – Straße – Auto – Kauf + Verkauf – TÜV-Nord-VertrauensCheck – bis ans Textende weiterscrollen zur Online-Bewertung – Hier – Fahrzeugauswahl! Puuhh – geschafft! Und zum wiederholten Mal kommt als Schätzer der DAT zum Einsatz. Das Ergebnis ist der bereits bekannte Händlereinkaufspreis für den Fabia in Höhe von 3.232 Euro. Inklusive der üblichen Mehrwertsteuer und der Serienbereifung. Sonderausstattungen, TÜV-Plakette, Zustand des Autos, Checkheft, Vorbesitzer, Schäden? Alles Fehlanzeige. Also doch auf den zu vergütenden VertrauensCheck der TÜV-Profis zurückgreifen? Nun, diese Entscheidung muss jeder Verkäufer für sich alleine treffen. Geht es aber um das Thema Fahrzeugbewertung, müsste man dem TÜV in Bezug auf den langen Weg zum online-Check empfehlen, dass Portal selbst einmal dem IT-TÜV vorzuführen. Das Procedere jedenfalls ist langatmig und unnötig, die ergänzenden Informationen zur Thematik hingegen haben sich ein „sehr gut“ redlich verdient. Hier spürt und liest man eben die Kernkompetenzen der Fachleute. In Bezug zur kostenlosen Wertermittlung eines Gebrauchtwagens aber reicht es nur für ein „befriedigend“.

TÜV-Nord – wir machen die Autowelt sicherer

Dass der Slogan passt, weiß so gut wie jeder Autofahrer. Aber kaum jemand ahnt, dass die TÜV-Nord-Gruppe mit weit über 10.000 Mitarbeitern in aller Welt tätig ist: Europa, Asien, Afrika, Amerika – 70 Länder sind es genau. Und in allen werden Zertifizierungs-, Service- und Prüfprogramme angeboten sowie durchgeführt. Auch der Gebrauchtwagenverkäufer profitiert von den Kernkompetenzen der Fachleute, hinterlässt aber auch beim Käufer ein beruhigendes Gefühl, wenn er beispielsweise die frische TÜV-Plakette an seinem ins Auge gefassten neuen Gebrauchten vorfindet.

Ein paar Daten und Fakten können nicht schaden

Wer vermutet, der TÜV-Nord sei ein staatliches Unternehmen, der irrt. Bei der sog. TNG-Gruppe handelt es sich nämlich um eine privatwirtschaftliche, rechtlich selbstständige Unternehmung, ganz ohne Behördenstatus. Lediglich die Führerscheinprüfung versteht sich eine sog. „staatsentlastende“ Aufgabe des TÜV-Nord.
Die Ungebundenheit bei der Aufgabenbewältigung kommt unter anderem zustande, weil die Mitglieder der am TÜV-Nord beteiligten Vereine ( (TÜV NORD e.V. (36,1 %), RWTÜV e.V. (36,1 %) und TÜV Hannover/Sachsen-Anhalt e.V. (27,8 %)) keinen Zugriff auf das Vereins- oder Konzern-Vermögen beanspruchen können. Im Gegenzug erhalten sie eine geringe Rendite, die Gewinne werden weitestgehend im Konzern reinvestiert und zur wirtschaftlichen Stärkung genutzt. Zusammengefasst darf also gesagt werden: „Der TÜV macht oder hält mobil!“ Auch wenn Sicherheit nicht unbegrenzt haltbar ist: Mit dem Hinweis „TÜV-geprüft“ ist der Gebrauchtwagenverkäufer auf der sicheren Seite. Der Stempel oder Statusbericht ist für ihn ein überzeugendes Qualitätsargument, dass im besten Falle langwierige Preisverhandlungen wesentlich zu verkürzen hilft. Und auch das „gute Gewissen“ beim Verkauf ist nicht zu unterschätzen.

Screenshot: tuev-nord.de

Screenshot: tuev-nord.de

04.09.2014| Themen: tuev-nord.de| Keine Kommentare

Autofokus24 – kostenlose Fahrzeugbewertung im Test

Das Preistool von autofokus24 mit unserem Testfahrzeug untersucht:

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Fast 5 Millionen Autobewertungen hat autofokus24 laut Aussagen auf der Internetstartseite bereits durchgeführt, bzw. durchführen lassen. Respekt! Aufmerksamen Usern wird der Kooperationspartner „carsale24.de“ nicht entgehen. Das Portal eröffnet den Vorgang der Wertermittlung mit dem Hinweis, man biete dem Nutzer je Tag eine kostenlose Wertermittlung an. Von der ersten Eingabemaske sollte man sich nicht verwirren lassen, das Fahrzeug kann im Folgenden ausgesprochen detailliert beschrieben werden, ein deutlicher Pluspunkt für autofokus24. Anlegen ließe sich auch ein kostenloses, als gewerblich bezeichnetes „Testkonto“ für den Zeitraum von 30 Tagen.
Wer die Schätzung tatsächlich vornimmt, bleibt leider im Verborgenen. Gut aber it die Teilung in Händlereinkaufspreis und dem Verkaufsvorgang „Privat an Privat“, auch wenn die Preisvorstellungen in Folge der gesamten Testserie im unteren Segment gelandet sind. Die rein technische Abwicklung über die autofokus24-Homepage muss aber als gelungen interpretiert werden, die Detailfülle an auszuwählenden Fahrzeugangaben ist durchaus überzeugend. Deshalb gibt es für autofokus auch die Testnote „gut“ und ein „empfehlenswert“ dazu.

Screenshot: autofokus24.de

Screenshot: autofokus24.de

31.08.2014| Themen: autofokus24.de| Keine Kommentare

ADAC – kostenlose Fahrzeugbewertung im Test

Das Preistool von adac.de mit unserem Testfahrzeug untersucht:

Mit stolzen 4.200 Euro Händlerverkaufspreis schießt der ADAC in diesem Test den Vogel ab. Etwas Geduld muss man schon mitbringen, wenn man den Service der Wertermittlung seines Gebrauchtwagens nutzen möchte. Das Feature versteckt sich nämlich, ohne einen direkten Hinweis auf der Startseite des Automobilclubs, im Menü „Info, Test + Rat“. Von dort ist der Menüpunkt „Gebrauchtwagen“ immer noch einen Klick entfernt.
Angekommen, stellt man fest: Ohne ADAC-Mitgliedschaft geht gar nichts, die Berechnung ist nämlich exklusiv nur für die Inhaber einer ADAC-Clubkarte möglich. An diesem Punkt heißt es zunächst: Registrieren bitte oder bei „MyADAC“: Einloggen mit den persönlichen Daten! Zurück bei der Eingabemaske geht alles sehr schnell und per Mausklick. Dann die Überraschung: Der oben erwähnte Händlerverkaufspreis stammt aus den Datenbanken der „Deutschen Automobil Treuhand“ (DAT) und liegt um fast 1.000 Euro höher als das Ergebnis des DAT-Testes (3.232 Euro).
Wie die nicht unerhebliche Differenz zustande kommt, bleibt ein Rätsel. Zumal die DAT-Berechnung sogar von 112.000 „Bezugskilometern“ ausgeht, die tatsächliche Laufleistung (93.500 Kilometer) aber mit einem Aufschlag von 5,92 Prozent wertet. Ein angeblich fehlendes Automatikgetriebe – Maskeneingabe: 5-Gang-Schaltgetriebe! – führte bei der Preisberechnung zu einem Abschlag von stolzen sechs Prozent. Für Erstaunen hingegen sorgte dann letztendlich das gar nicht angegebene Glasschiebedach. DAT wertete dieses nicht vorhandene Ausstattungsdetail mit einem Plus von drei Prozent.
Ein erstklassiges Feature aber ist der auf den Fabia bezogene „ADAC Gebrauchtwagentest“ inklusive der Pannen- und Mängelstatistik. Bessere Verkaufsargumente dürfte man kaum finden. Hier zeigt sich eine Stärke des ADAC, auch wenn lediglich Autos der letzten zehn Jahre bewertet werden.
Das Fazit für diesen Test reicht leider nur für eine Note zwischen „gut und befriedigend“.

Der ADAC – Aushängeschild der Mobilität

Trotz aller negativen Schlagzeilen der jüngsten Vergangenheit, ist und bleibt der ADAC seiner Rolle als führender Automobilclub in Deutschland treu. Der Club steht für die „Wahrnehmung und Förderung des Kraftfahrwesens, des Motorsports und des Tourismus“. So steht es in den Vereinsstatuten und so wird es auch in Zukunft sein. Auch die „Gelben Engel“ – eine Paradedisziplin der Münchner – werden aus dem Landschaftsbild der bundesdeutschen Straßen nicht verschwinden, die größte Flotte an Rettungshubschraubern wird auch weiterhin zehntausende Einsätze pro Jahr fliegen.

Freie Fahrt für freie Bürger

1911 als Motoradfahrer-Vereinigung gegründet, avancierte der ADAC nach dem Zweiten Weltkrieg zum „lautstarken“ Sprachrohr aller Autofahrer. Legendär war die Forderung nach einem autofreien Sonntag oder etwa der Aufruf „Freie Fahrt für freie Bürger“. Die Ölkrise war damals das Tagesgespräch schlechthin. Der „Auto-darf-alles-Club“ war eine Erfindung des Umweltvereins „Robin Wood“ und entsprach dem damaligen Zeitgeist, in der man sich an Tempo 100 auf den Landstraßen der Republik allmählich gewöhnen sollte. Kritik jedenfalls musste der ADAC in seiner wechselvollen Geschichte immer einstecken.

Informationsflut im Sinne des Straßenverkehrs

Lässt man die Kritik an Führungsgremien, die Diskussionen um den ADAC-Vereinsstatus oder die Manipulationen verschiedener Branchen-Events unter der Ägide des Clubs einmal beiseite, bestimmt sich der ADAC aber nach wie vor als Garant für eine Flut an Informationen, die dem Autofahrer das Leben erleichtern. Autos werden ausführlich getestet und vorgestellt, die ADAC-Pannenstatistik ist eine Fundgrube für Käufer und Verkäufer, der Ratgeber Verkehr löst Fragen rund um die Mobilität und auch wer sich über Autodaten und Autokosten informieren möchte, wird fündig werden. In Sachen Umweltschutz und neue Technologien darf dem Autoclub eine Führungsrolle bescheinigt werden und es kommt nicht von ungefähr, dass die mediale Präsenz mit Auflagen in Millionenhöhe noch immer seine treuen Leser erreicht.

Service rund um Gebrauchtfahrzeuge

Die Kooperation zwischen ADAC und DAT zur Schätzung des Marktpreises eines Gebrauchtwagens mag angesichts der dem Club zur Verfügung stehenden Datenflut, in vielen Jahrzehnten zusammengetragen, fraglich erscheinen. Gleichzeitig werden die ADAC-eigenen Prüfzentren zur Erstellung von Gutachten empfohlen. Ansonsten aber darf das Informationsangebot zum Thema „Verkauf und Kauf“ gebrauchter Autos nahezu als mustergültig gelten. Die Nutzung sämtlicher Features ist zwar ausschließlich registrierten ADAC-Mitgliedern vorbehalten. Allerdings werden auch Nichtmitglieder angesichts der vielen Tipps, Anregungen und detailliert beschriebenen Lösungen zufrieden sein.
Musterverträge und rechtliche Hinweise lassen sich ebenso downloaden wie die Erklärung der gebräuchlichen Abkürzungen für Angebotsinserate oder zum Vorgehen „Altes Auto – Wohin damit?“ Sehr empfehlenswert ist zudem das vom ADAC initiierte Special „Augen auf beim Autokauf“ oder etwa das Mängelforum inklusive dem Austausch mit anderen Usern. Schade, dass die Rechtsberatung wiederrum nur den ADAC-Mitgliedern vorbehalten ist. Am Ende dürfen dem Automobilclub aber deutlich mehr positive Empfehlungen zugesprochen werden, als es die politische Unternehmenslage vermuten ließe.

Screenshot: adac.de

Screenshot: adac.de

26.08.2014| Themen: adac.de| Keine Kommentare

wirkaufendeinauto – kostenlose Fahrzeugbewertung im Test

Das Preistool von wirkaufendeinauto.de mit unserem Testfahrzeug untersucht:

Unkompliziert. Auf diesen kurzen wie zutreffenden Nenner lässt sich die Testbewertung bei wirkaufendeinauto.de am ehesten bringen. Wer zuvor bereits mehrere Preisermittlungen durchgeführt hat, wird sich allerdings darüber wundern, dass seine Fahrzeugdaten bereits komplett in der Bewertungsmaske erscheinen! Das mag Zeit sparen, eine Frage jedoch bleibt: „Woher stammen diese Daten eigentlich?“ Das Ergebnis lässt nicht lange auf sich warten: 3.268 Euro. Sonderausstattungen allerdings sind bei diesem Angebot nicht berücksichtigt worden. Außerdem liegt die Vermutung nahe, dass auch im Falle von „wirkaufendeinauto.de“ die Bewertung von der Schätzorganisation DAT vorgenommen wird, die im Begleittext als Beispielpartner genannt wird. Das Händlerportal schlägt jedenfalls sofort die Buchung eines Termins in einer regional ansässigen Filiale vor, in diesem Test läge der Betrieb im Großraum Frankfurt/M. und wäre bequem und schnell noch am gleichen Tag zu erreichen gewesen.Im Erfolgsfall übernimmt „wirkaufendeinauto.de“ den Gebrauchten dann gegen Bares und kümmert sich auch um die bürokratische Seite des Kaufvorgangs.
Das Testergebnis in der Zusammenfassung: Könnte es am Ende für den Verkäufer eine böse Überraschung geben, wenn sich etwa herausstellen sollte, dass es sich beim errechneten Marktwert um den Händlerverkaufspreis handelt? Ansonsten deuten viele Hinweise darauf hin: Wer sein Auto schnell und unkompliziert an den Mann bringen will, könnte bei “wirkaufendeinauto.de” an der richtigen Stelle sein. Positiv: Die erste Bewertung kostet keinen Euro und auch alle anderen Angebote sind kostenlos. Das sachlich formulierte Ergebnis besteht aus der Note “gut“.

Screenshot: wirkaufendeinauto.de

Screenshot: wirkaufendeinauto.de

25.08.2014| Themen: wirkaufendeinauto.de| Keine Kommentare

DAT – kostenlose Fahrzeugbewertung im Test

Das Preistool von DAT.de mit unserem Testfahrzeug untersucht:

 

Fix geht es bei dat.de mit der Wertberechnung des o.g. Fabia und der Händlereinkaufspreis in Höhe von 3.232 Euro liegt durchaus in einem akzeptablen Bereich. Wären da nur nicht die fehlenden Eingabefelder für Sonderausstattungen, Fahrzeugzustand, Vorbesitzer, Unfallfreiheit oder etwa Checkheftpflege.
Die direkt auf der Startseite platzierte Eingabemaske jedoch ist einfach zu handeln und wird durch zahlreiche Auswahlpunkte hinsichtlich der genauen Typenmerkmale sinnvoll unterstützt. Selbst der Marktindex wird angezeigt und nach einem Klick auf „Start“ erscheint das Ergebnis unmittelbar. Auf einen empfohlenen Händlerverkaufspreis muss jedoch verzichtet werden, unbedarfte Verkäufer, die den genannten Wert als Verkaufsoption benennen, könnten gut und gerne um 100 bis 300 Euro zu tief liegen. Das freut dann den potentiellen Käufer, der in diesem Fall die eingebaute Sonderausstattung u.U. nicht honorieren muss.
Die Homepage der DAT (Deutsche Automobil Treuhand GmbH) mag auf den ersten Blick etwas einfach gehalten sein, der Eindruck aber täuscht. Die Menüführung ist klar gegliedert, die einzelnen Bereiche sind schnell erreichbar und aussagekräftig. Registrierte DAT-Kunden können ich u.a. an den firmeneigenen Support wenden oder den FAIRGARAGE Newsletter bestellen. Interessante Verlagsprodukte und Informationssysteme runden das DAT-Angebot ab und ergeben die Testnote: „gut und empfehlenswert“.

DAT – seit 1931 im Dienst der Automobilwirtschaft

Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. DAT, der Name steht für „Deutsche Automobil Treuhand“, wurde in den Zeiten der Weimarer Republik als Schätzorganisation gegründet, um dem Zerfall der Automobilbranche in Zeiten der Weltwirtschaftskrise entgegen zu wirken. Gesellschafter waren die Automobilverbände, die heutigen Führungsgremien bestehen aus dem Trio: Verband der Automobilindustrie (VDA), Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller e. V. (VDIK) sowie dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Aktuell erst im Juli 2014 wurde Fred Kappler (Leiter Konzern Vertrieb Original Teile und Services der VOLKSWAGEN AG) zum neuen Vorsitzenden des Verwaltungsrates bestimmt.

Service im Sinne des Endverbrauchers

Die Angebote der DAT sind für Endverbraucher kostenlos nutzbar. Schätzungen sind möglich für PKW, Geländewagen, Nutzfahrzeuge und Motorräder bis zu einem Alter von 12 Jahren. Bei den Ergebnissen orientiert sich der Dienstleister an den marktkonformen Händlereinkaufspreisen inklusive Mehrwertsteuer und unter Zugrundelegung der Serienbereifung. Die Vergleichsdaten ergeben am Ende stets einen Orientierungswert, sie entstammen den DAT-Marktanalysen des laufenden Monats. Nicht berücksichtigt werden regionale Veränderungen auf dem Gebrauchtwagenmarkt sowie der Zustand des zu bewertenden Fahrzeugs. Bei DAT ist man der Überzeugung, ein marktgerechter Verkaufspreis könne ausnahmslos nur aus einer gründlichen Fahrzeugprüfung vor Ort durch entsprechendes Fachpersonal zustande kommen. Zu verbinden seien diese Prüfungen allerding auch mit den vorhandenen Datensätzen aus den DAT-Informationssystemen.

DAT unterhält eigene Prüf- und Schätzungsstellen

Vertragspartner sind in aller Regel erfahrene Kfz.-Sachverständige, die den gesamten Leistungskatalog im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit abdecken. Die zur Neutralität und Unabhängigkeit verpflichteten Ausführenden ermitteln nicht nur Gebrauchtwagenwerte. Sie erstellen daneben unter anderem auch Prüf- und Sondergutachten im Rahmen genauer Unfallrekonstruktionen, berechnen Schadensumfänge, Reparaturkosten und die damit verbundenen Wertminderungen der betroffenen Fahrzeuge. Für bevorstehende gerichtliche Auseinandersetzungen können auch Gutachten zur Beweissicherung in Auftrag gegeben werden.

Empfehlenswerter CO2-Leitfaden von DAT

Dass eine Organisation die der DAT sich auch der Umwelt in großem Maße verpflichtet fühlt, geht aus dem aktuellen CO2-Leitfaden für alle aktuellen Neufahrzeuge hervor, die in Deutschland angeboten und verkauft werden. Die Analyse errechnet die Emissionswerte, den Strom- und Kraftstoffverbrauch. Das macht es dem interessierten Verbraucher einfach, sich einen genauen Überblick über die entsprechenden Modelle zu verschaffen und diese Daten miteinander zu vergleichen – eine sinnvolle Entscheidungshilfe im Zeichen der Umwelt. Der Leitfaden wird auf der DAT-Homepage im Bereich „Kundenservices“ zum Download bereitgehalten. Eine Druckversion kann kostenfrei auch über den Autohandel abgerufen werden.
Auf große Zustimmung stößt auch der regelmäßig seit dem Jahr 2000 erscheinende DAT-Report , der auch als App angeboten wird. Aktuelle Highlights in Kürze:

  • Neuwagenkäufer sind 43 Jahre alt
  • Zahl der Erstkäufer eines Gebrauchtwagen angestiegen
  • Ohne den Kfz.-Handel geht es nicht. 57 Prozent aller „Vorfahrzeuge“ werden beim Autohändler in Zahlung gegeben
  • Kfz.-Handel zahlt die besten Preise für „den Alten“
  • Die Bereitschaft der Kunden, mehr Geld für Neu- und Gebrauchtwagen auszugeben, steigt weiter an.
  • Bei 94 Prozent der im Handel gekauften Fahrzeuge waren danach keine Reparaturen nötig. Die Qualität bei den Gebrauchten ist hervorragend.

Kurz gesagt:

Insgesamt macht der DAT eine gute Figur. Seine Angebote und Services sind europaweit auf dem Stand der Dinge. Auch als Bewertungsportal für Gebrauchtwagen muss sich DAT keineswegs hinter seinen Mitbewerbern verstecken.

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Screenshot: dat.de

20.08.2014| Themen: dat.de| Keine Kommentare

AutoScout24 – kostenlose Fahrzeugbewertung im Test

Das Preistool von AutoScout24 mit unserem Testfahrzeug untersucht:

 

AutoScout 24 bietet eine eigene Fahrzeugbewertung an. Das Fahrzeug wurde dort mit einem Durchschnittswert von 5.391 € bewertet.
Trotz einfacher und problemloser Registrierung und der Eingabe detaillierter Suchkriterien konnte AutoScout24 am Testtag (30.7.2014) lediglich 32 passende Angebote in der gewünschten Preisklasse bis 4.000 Euro zum Kauf anzeigen. Das allerdings ist ein deutlicher Hinweis auf die Beliebtheit des Fabia Kombi und was die Suche selbst angeht, darf man AutoScout zum schnellen und präzisen Ergebnis der Auswahl gratulieren, auch wenn bis dahin bis zu Klicks nötig sind. Überhaupt ist die Homepage sehr ansprechend, homogen und modern aufgebaut. Kleiner Wehrmutstropfen: Der Bereich „Preistool“ versteckt sich leider im Menüpunkt „Magazin & Informieren“.
Das Ergebnis der Suche gibt den Durchschnittspreis sämtlicher AutoScout-Angebote zum gewünschten Modell an, in die Bewertung fließen rund 99 Prozent aller entsprechender Modelle der Börse mit ein, wodurch extrem niedrige oder hohe Preisangebote gefiltert werden. Die Datenbank wird zudem täglich auf den aktuellen Stand gebracht.
Auch sonst kann die online-Börse mit umfangreichen Features und Services punkten, die Anbietern und Käufern positiv entgegenkommen. Die Ratgeber rund um das Thema Automobile sind redaktionelle Meisterleistungen und entsprechend informativ. Zusammenfassend kann gesagt werden, das AutoScout24 „alles richtig macht“ und sich nicht umsonst im Spitzentrio der online-Börsen platziert. Für diesen Test gibt es von autos-blog.de deshalb ein klares „sehr gut“.

AutoScout24 – einer der Großen rund um den Autohandel im Internet

(Quelle: Presseabteilung AutoScout24)
Die Grundidee der heutigen Scout24-Gruppe wurde von den zwei Gründungsmitgliedern auf einem Flug nach Amerika skizziert und 1998 unter dem Namen MasterCar AG am Firmenstandort München ins Leben gerufen. Heute, 16 Jahre später, liefert das Unternehmen beeindruckende Zahlen ab, die es zu einer der führenden online-Börsen hat werden lassen. AutoScout24 agiert erfolgreich in 18 europäischen Ländern, arbeitet dabei mit weit über 40.000 Händlern zusammen und brilliert nicht nur mit über zwei Millionen Verkaufsangeboten, sondern auch mit durchschnittlich 10 Millionen Nutzern monatlich, an die weit mehr als 500.000 Fahrzeugangebote im gleichen Zeitraum vermittelt werden.

Die Angebotspalette hat beachtliche Dimensionen

Man kann bei AutoScout24 gar nicht von einem einzigen Kerngeschäft sprechen. Neben den online-Autobörsen für Neu- und Gebrauchtfahrzeuge umfasst das Portfolio auch Motorräder, Nutzfahrzeuge und den Handel mit Teilen und Zubehör. Mit seinen Leistungen spricht das Unternehmen Privatkunden und den Autohandel an, zu den Nutzern und Kunden zählen aber auch Finanz- und Versicherungsunternehmen. Damit trifft zu, was man bei AutoScout24 auch so formuliert: „Alles aus einer und bester Hand!“ Da versteht es sich beinahe von selbst, dass auch die Autohersteller ihrer weit verzweigten Händlerschaft empfehlen, AutoScout24 für den Internetvertrieb einzusetzen. An diesem Punkt macht AutoScout24 noch lange nicht halt, engagiert sich als Gründungsmitglied von Anfang an für die bekannte Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“. Die AutoBild-Leser vergaben 2012 nicht nur für dieses Engagement die Titel „Bestes Angebot“ und „Bestes Handling“ an AutoScout24.

Innovativ weiter in die Zukunft

Die beiden Bereiche „Auto und Werkstatt“ passen natürlich exakt zusammen. Was also lag näher, als 2011 einen neuen Service ins Leben zu rufen? Auf AutoScout24 können User die Leistungen von Werkstätten vergleichen und gleich danach einen verbindlichen Termin buchen. Man kann sich gut vorstellen, dass sich diese Möglichkeit einer regen Nachfrage sicher sein kann. Dies dürfte auch auf Services aus den Geschäftsfeldern Autokredit, Autoversicherung und Fahrzeugleasing zutreffen.
Die Testberichte und Informationsseiten der AutoScout24-Redaktion werden alleine von weit über einer Million Abonnenten gelesen, und das wöchentlich und europaweit. Sie zeichnet auch verantwortlich für die zahlreichen Studien und Analysen über die weltweiten Automärkte, publiziert Themen aus Forschung und Technik.

Privatverkäufer inserieren ihren Gebrauchten kostenlos

In der Kombination mit einer Autobewertung durch den AutoScout24-Partner Schwacke, wird das inserieren auf dem online-Portal für Privatverkäufer fast zum Kinderspiel. Und die Erfolgsaussichten stehen dann gut, wenn man die Tipps und Ratschläge der Profis beachtet. Neben geeigneten Fotos kann der eigene Wagen visuell auch in einem Video angepriesen werden, auf Wunsch können interessierte Käufer sich ausschließlich per E-Mail an den Inserenten wenden. Gut gelöst ist auch die Möglichkeit, die eigene Anzeige jederzeit aktualisieren, Checklisten oder einen rechtlich unumstrittenen Kaufvertrag abrufen zu können. Ein kurzes Fazit: AutoScout24 kann man nur empfehlen. Dieser Meinung schließt sich auch die Mehrheit der Kunden an, die sich in ihren Bewertungen lobend äußern und den AutoScout24-Service durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewerten.

Anhang 1

Screenshot: preise.autoscout24.de/preise

09.08.2014| Themen: autoscout24.de| Keine Kommentare

Schwacke – Fahrzeugbewertung im Test

Der Branchenprimus Schwacke mit unserem Testfahrzeug untersucht:

Um es gleich vorweg zu sagen: Die Fahrzeugbewertung von Schwacke hat sich ein großes Lob verdient. Die Eingabemaske auf der Homepage ist zentral platziert. Sofern eine detaillierte Ausstattungsliste des Fahrzeugs zur Hand ist, sollte man die Bewertung „Mit Fahrzeugschein“ wählen und den Anweisungen folgen, die visuell und durch entsprechende Hilfe-Texte ergänzt sind. Die Schwacke-Datenbank reagiert prompt, die Eingabe der Sonderausstattung ist übersichtlich gegliedert und einfach zu bedienen.
Für die Bezahlung stehen alle gängigen Methoden inklusive PapyPal oder Kreditkarte zur Verfügung. Empfehlenswert ist die Zahlung per Telefonrechnung mit einem Anruf aus dem deutschen Festnetz. Das geht schnell, einfach und garantiert ohne Warteschleife. Sobald die Abbuchung bestätigt ist, erscheint innerhalb weniger Sekunden das Bewertungsergebnis, unterteilt in Händlereinkauf- und Händlerverkaufspreis, inklusive Mehrwertsteuer und unter Berücksichtigung der angekreuzten Sonderausstattung. Positiv: Der Bewertungsbericht kann ausgedruckt, auf dem Rechner gespeichert oder als E-Mail versendet werden. Sparen kann man sich die Kosten übrigens durch Eingabe einer Gutschein-Nummer, sofern sie vorhanden und griffbereit ist. Nicht abgefragt oder anzukreuzen sind Angaben wie Unfallfreiheit, relevante Schäden oder Scheckheftpflege. Gut gelöst: Eine Gebrauchtwagenanalyse lässt sich auch als Zukunfts- oder Stichtagbewertung abrufen!

Fazit:

Das Preis-/ Leistungsverhältnis entzieht sich zwar einer neutralen Wertung. Die Kosten in Höhe von 7,90 erscheinen aber angemessen. Der Branchenprimus Schwacke kann damit uneingeschränkt empfohlen werden und verdient sich mit seinem Service die Note „sehr gut“.

Die Schwacke-Liste – eine Erfolgsgeschichte der automobilen Art

Autohändler, Leasinggesellschaften, Werkstätten, professionelle und private Autoverkäufer und -käufer, Banken und Versicherungen, die Medienlandschaft im Umfeld der Automobilindustrie und nicht zuletzt die Gilde der Gutachter, Kfz.-Sachverständigen, Rechtsanwälten oder Steuerberatern – sie alle zählen zum Kundenkreis der Unternehmung EurotaxGlass`s Gruppe mit Sitz im schweizerischen Freienbach. Rund 700 Mitarbeiter arbeiten Tag für Tag an der Schwacke-Liste, die jeweils im 4-Wochen-Turnus neu aufgelegt wird. Ihr Ziel ist die mathematisch möglichst exakte Berechnung von Gebrauchtwagenpreisen, die sich auf die marktgerechte Kombination von „Angebot und Nachfrage“ beziehen. Die Schwacke-Datenbanken und –listen gelten heute mehr denn je als Bibel des Gebrauchtwagenhandels, umfassen mehr als 30.000 PKW-, Geländewagen- und Transporter-Modelle, ergänzt um über zehn Millionen Serien- und Sonderausstattungsmerkmale.

„Hinter jeder klugen Idee steckt ein schlauer Kopf.“

Die Erfolgsgeschichte beginnt 1957 mit der Unternehmensgründung als Verlag durch den Frankfurter Autohändler Hanns W. Schwacke. Sein erster „Marktbericht für Gebrauchtwagen“ wird veröffentlicht, er passt genau auf eine DIN-A4-Seite und beschreibt rund 40 Fahrzeuge, was sich im Laufe der Zeit allerdings nachhaltig ändert. Heute umfasst das Kompendium die Daten und Fakten von monatlich rund 700.000 ausgewerteten Autoanzeigen, zusammengetragen aus sämtlichen Medien, Reporten oder Kfz.-Börsen. Zusätzlich fließen die Informationen der Händler mit ein, die Schwacke regelmäßig mit marktrelevanten Fakten, beispielsweise zur regionalen Marktsituation und Wertermittlung, versorgen. Berücksichtigt werden dann noch statistische Analysen über Neuzulassungen und Besitzstandsumschreibungen der Zulassungsstellen sowie Bestandszahlen und den durchschnittlichen Standzeiten von Gebrauchtwagen.
Für die Experten bei Schwacke ergeben sich aus diesen Daten zunächst sog. Mittelwerte für die verschiedenen Automodelle und –varianten. Was jetzt folgt, Expertenwissen und Erfahrung aus der Realität des Marktes insgesamt. Dabei geht es vor allem um die Beurteilung der regionalen Märkte, eventuelle Überangebote von bestimmten Autotypen und Fahrzeugklassen. Bevorstehende Modellwechsel werden ebenso interpretiert und eingerechnet, wie Zulassungsdaten, Laufleistungen und verschiedene Fahrzeugzustände. In der Schwacke-Liste erscheinen die Ergebnisse schlussendlich dann als sog. „durchschnittliche Modellvarianten“ mit durchschnittlichen Wertangaben zur Orientierung.

Korrekturtabellen der Schwacke Liste sind kostenlos

Für die Berechnung eines individuellen Gebrauchtwagenpreises sind in der Schwacke Liste kostenlose Korrekturtabellen eingearbeitet, die auf prozentualen Auf- oder Abschlägen für das jeweilige Fahrzeug basieren. Der genauere Gebrauchtwagenpreis ergibt sich somit aus den fahrzeugrelevanten Daten (Baujahr, Erstzulassung, Zahl der Besitzer, Modell, Motorisierung, Basisausstattung usw.) sowie der zuzuordnenden Zusatzausstattung (Klimaanlage, Anhängerkupplung, Reling, Ledersitze usw.). Hohe Kilometer-Laufleistung oder etwa eine Zulassung am Jahresbeginn schlagen dann mit entsprechenden Abschlägen zu Buche.
Dieses Prinzip ist seit der ersten Schwacke-Liste im Grunde genommen gleich geblieben. Bereits in früher Zeit empfahl Hanns W. Schwacke den Händlerkollegen für das Radio einen Zuschlag von 120, für eine Heizung 100, fürs Doppeltonhorn 50 und für verbaute Weißwandreifen von 80 Mark!

Warum ist die Schwacke-Liste nicht kostenlos zu haben?

Die Frage müsste sich eigentlich erübrigen. Im Gegensatz zu etlichen Mitbewerbern stellt Schwacke eine kaum zu überbietende Datenmenge zur Verfügung, gilt als Allrounder und Dienstleister mit der Verbreitung automobiler Marktdaten, Analysen oder Softwarelösungen. Auch im Bereich der Restwertermittlung sowie der Schadenkalkulation auf Grund von Unfällen hat sich Schwacke einen Namen gemacht. Sogar bei der Analyse von Betriebskosten, an denen sich auch der private Endverbraucher orientieren kann, sind Teil des Schwacke-Portfolios. Daraus ergeben sich weitgehend neutrale und unabhängige Gebrauchtwagenberechnungen, die sich sogar als Zukunfts- oder Stichtagberechnung durchführen lässt. Aus diesen Fakten heraus ist der Preis in Höhe von 7,90 Euro für eine individuelle Fahrzeugbewertung durchaus angemessen.

Schwacke Liste kostenlos mit AutoScout24 vernetzt

Dass Schwacke längst im modernen Internet-Zeitalter angekommen ist, beweist unter anderem auch die Kooperation mit einer der führenden online-Börsen, nämlich AutoScout24.de. Denn Märkte, Preise und Kosten für die automobile Welt sind in ständiger Bewegung. Um die wertbildenden Faktoren für eine möglichst exakte Gebrauchtwagenbewertung weiter zu stabilisieren, durchsucht der „SchwackeNet WebMonitor“ konstant die wichtigsten online-Angebote von AutoScout.de, mobile.de sowie von pkw.de. nach vergleichbaren Fahrzeugen und ermittelt auch aus diesen Ergebnissen aktuelle Tageswerte. Der Gegenseite, also dem Autohandel, stellt Schwacke den entsprechenden Schwacke „BörsenSpiegel“ zur Verfügung. Und der „SchwackeNet SchadenManager“ gilt als innovatives, onlinebasierende Programm zur Schadenbearbeitung, was im Fall der Fälle wiederrum dem Kunden bei der schnellen Unfallabwicklung hilfreich sein dürfte. Was die Schwacke Liste angeht – die gibt es seit jüngster Zeit auch als eBook mit allen wichtigen Suchfunktionen, Trefferlisten und interaktivem Inhaltsverzeichnis. Damit ist die Verbindung zum mobilen Tablet hergestellt, die Schwacke Liste jederzeit griffbereit.

Kurz gesagt

Die Schwacke Liste ist und bleibt das Nonplusultra des Gebrauchtwagenmarktes. Wer ein gebrauchtes Fahrzeug verkaufen oder kaufen möchte, findet bei Schwacke die Antwort auf die Frage: „Welchen Preis kann ich verlangen oder zahlen?“ Die Bewertungen sind neutral und unabhängig, berücksichtigen ergänzend eine Vielzahl an zusätzlichen Daten zum Fahrzeug und dem aktuellen Marktgeschehen. Nicht umsonst gilt das Unternehmen als Branchenführer und innovativer Ratgeber rund um das Automobil.